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Das Hengstfohlen stammt übrigens aus dem gemeinsamen Embryotransferprogramm des Brandenburgischen Haupt- und Landgestüts und dem Graf Lehndorff Institut für Pferdewissenschaften. Der Embryo wurde im Mai 2009 erfolgreich durch Frau Dr. Juliane Kuhl auf eine Empfängerstute transferiert und das Fohlen von dieser ausgetragen. Damit setzen sich beide Sieger gegen 200 Fohlen aus der ganzen Bundesrepublik Deutschland durch. Diese wiederum qualifizierten sich auf 20 regionalen Terminen für dieses Event. Der Neustädter Beschäler Quaterback hatte mit 9 qualifizierten Fohlen schon dabei eine Spitzenstellung eingenommen.