Sie war die einzige deutsche Starterin und nahm dafür erhebliche Strapazen auf sich: Die 40-Jährige flog gemeinsam mit Söhnchen Frederik zwischen dem Dressurturnier in Isernhagen, wo sie mit Nachwuchspferd El Santo am Start war, und der französischen Küstenstadt hin und her.
Cannes war die dritte der fünf Masters-Stationen. In Palm Beach (USA) und München hatte Werth bisher zweimal den dritten Rang belegt. Nach Cannes folgen noch Falsterbo in Schweden und die Finalstation Hickstead in England. Mit einem Gesamtpreisgeld von 525 000 Euro ist die World Dressage Masters die höchstdotierte Dressursport-Serie der Welt. Jede Station ist mit 100 000 Euro dotiert.




.jpg)