Neben Schnelligkeit wird am Pfingstsonntag in Hoppegarten auch Schönheit und Extravaganz prämiert. Alle Besucherinnen dürfen ihre schicksten Hüte zeigen. Ob klassisch-elegant, kultig, kitschig oder ausgeflippt – die 300 ersten Damen, die durch den Haupteingang kommen, werden mit einem Gutschein für ein Glas Champagner belohnt, um sich an der neuen Veuve Clicquot - Bar auf einen aufregenden Renntag einzustimmen. Noch auf der Rennbahn ist ein schöner Hut zu finden. Hutspezialistin Isabell von Maltzahn berät an ihrem Stand, bisher hat sie für jede Dame ein tolles Modell gefunden.
Eine prominente Jury, bestehend aus Dagmar Frederic, bekannte Sängerin und Moderatorin, Schauspielerin Barbara Schöne sowie Irina von Bentheim, Schauspielerin und Synchronsprecherin, u.a. von „Sex and the City“-Hauptdarstellerin Sarah Jessica Parker werden als „Fashion Scouts“ unterwegs sein, um drei Preisträgerinnen zu ermitteln:
· die Dame mit dem elegantesten Hut
· die Dame mit dem extravagantesten Outfit (mit oder ohne Hut)
· die Dame mit dem ulkigsten Hut
Bei der Prämierung nach dem letzten Rennen erhalten die Gewinnerinnen tolle Preise.
Das Traditionsrennen DIANA-TRIAL wurde 2009 erstmals in Hoppegarten ausgetragen, die dort platzierten Stuten NIGHT MAGIC und SOBERANIA wurden später Erste und Zweite im Preis der Diana, dem größten deutschen Stutenrennen des Jahrgangs. Beide Stuten liefen später hervorragend in Rom bzw. Paris in schweren Rennen. NIGHT MAGIC wurde zum Galopper des Jahres gekürt, das DIANA-TRIAL wurde das höchstbewertete Stutenrennen der Saison 2009 in Deutschland. Ein Riesenerfolg für die aufstrebende Hauptstadtrennbahn. Wird die Neuauflage am Pfingstsonntag 2010 da mithalten können?
Ein kleines, aber erlesenes Feld von fünf Stuten geht an den Start. Allen voran die nur drei Mal gelaufene ELLE SHADOW unter dem mehrfachen Championjockey Andrasch Starke. Nach den Qualitäten eines Spitzenjockeys befragt, sagt Andrasch Starke: „Es gibt viele gute Jockeys. Der Spitzenjockey hebt sich dadurch ab, dass er sein Pferd gut „lesen“ kann und eine besondere Sensibilität für das Pferd entwickelt. Die hoch gelobte Endkampfqualität hat wenig mit physischer Kraft zu tun, sondern viel mehr mit dem Gefühl, das der Jockey für das Pferd entwickelt. Er muss sozusagen eins werden mit dem Pferd. Wichtig ist, dass das Pferd vom Trainer gut vorbereitet ist, das spürt man sofort. Der spannendste Augenblick sind die Sekunden, bevor es aus der Box geht, denn dieser Moment kann rennentscheidend sein. Ein kleines Feld, wie jetzt am Sonntag beim Diana Trial macht ein Rennen besonders interessant, hier kommt es nicht nur auf die Klasse von Pferd und Reiter an, sondern auf die Rennstrategie.“




